Geld

Bankgewinne sinken von Januar bis Juli um fast 36%

Der Gewinn der Gruppe der Banken im Land tätig fiel auf 65 Milliarden Pesos zwischen Januar und Juli, ein Rückgang von 35,6% im Vergleich zum gleichen Zeitraum im Jahr 2019, die einen Rückgang von 32 Milliarden Pesos beinhaltete, enthüllte die National Banking and Securities Commission (CNBV).

Unterdessen stagnierte das Kreditportfolio nahezu. In den letzten zehn Jahren ist dieser Indikator mit Raten zwischen 7 und 10 Prozent pro Jahr gewachsen, wie aus einem am Montag veröffentlichten Bericht der Regulierungsbehörde hervorgeht. Der Saldo des Kreditportfolios belief sich auf 5 Billionen 458 Milliarden Pesos, was einem Anstieg von 0,9% gegenüber dem Vorjahresmonat entspricht. Seit Februar dieses Jahres hat sich dieser Indikator nach CNBV-Angaben nicht mehr so niedrig entwickelt.

Der Saldo des Verbraucherportfolios, der die Nachfrage nach Krediten aus der Bevölkerung widerspiegelt, erreichte im Juli 962 Mrd. Pesos, was einem Rückgang von 8,9 % gegenüber dem Vorjahresmonat entspricht.

Der Saldo des Kreditkartenportfolios erreichte bis zum siebten Monat des Jahres 359 Milliarden Pesos und damit 10,9 Prozent weniger als im Vorjahresmonat.

Bei den Privatkrediten belief sich das Portfolio auf 171 Mrd. Pesos, was einem Rückgang von 17,5 % gegenüber dem Vorjahresmonat entspricht.

Im Bezugszeitraum erreichte das Lohnfinanzierungsportfolio einen Saldo von 252 Milliarden Pesos, was einem Rückgang von 3,2 Prozent gegenüber 2019 entspricht.

Nach Angaben der CNBV erreichte der Saldo des Wohnungsportfolios im siebten Monat des Jahres ein Gewicht von 925 Milliarden Pesos, was einem Anstieg von 5,4 Prozent gegenüber Juli 2019 entspricht.

Unterdessen belief sich der Portfoliosaldo für kommerzielle Kredite auf 3 Billionen 638 Millionen Pesos, was einem Anstieg von 2,8 Prozent gegenüber dem Gleichen monat 2019 entspricht.

Der Saldo des Portfolios an Den Unternehmen gewährten Finanzierungen betrug 2 Billionen 824 Milliarden Pesos, 3,7 Prozent mehr als im siebten Monat des Vorjahres.

Aus CNBV-Daten geht hervor, dass die Delinquenzquote für das gesamte Kreditportfolio bis Ende Juli 2,09 % betrug, was einem Rückgang von 0,11 Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahresmonat entspricht. Es sei darauf hingewiesen, dass die aktuellen Zahlen der Regulierungsbehörde das im März gestartete Programm noch immer berücksichtigen, so dass die Kunden die Zahlung von Krediten ohne vorübergehende Erhebung außerordentlicher Zinsen um vier oder sechs Monate verschieben können, um die Auswirkungen der Pandemie zu verringern.

Die Ausfallquote des Verbraucherportfolios lag bei 4,08 Prozent, ein Minus von 0,32 Prozent im Bezugszeitraum.

Im Wohnungsportfolio liegt die Kriminalitätsrate bei 3,16 Prozent, was einem Anstieg von 0,43 Prozentpunkten gegenüber Juli 2019 entspricht, während sie bei den Unternehmenskrediten 1,26 Prozent beträgt, was einem Rückgang von 0,11 Prozentpunkten gegenüber dem gleichen Bezugszeitraum entspricht.

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